TV Trends für 2013

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Die einschlägigen Messen bezüglich Fernsehern und TV haben klare Trends für 2013 prognostiziert. Der wohl eindeutigste Trend geht hin zum noch größeren Bildschirm. Während 42 Zoll Bildschirme inzwischen die Norm in deutschen Wohnungen sind, so hätten die Hersteller gerne Wohnzimmer, die mit Bildschirmen bis zu 110 Zoll zum Heimkino umfunktioniert werden.

Überhaupt heißt es für die Hersteller dieses Jahr vor allem Größer, Schneller, Besser als die anderen Anbieter. Neben schierer Größe wird auch die Leistung und vor allem Auflösung immer besser. Bald wird es kaum noch Fernsehgeräte ohne Ultra High Definition Auflösung geben werden. Bei diesen Geräten kommen etwa 4000 Pixel auf den Schirm, kosten dann aber auch schlappe 25000€ (Sonys KD-84X9005).

Aber auch andere Trends stehen auf dem Plan der Hersteller für 2013. Der TV soll immer intelligenter werden und einfacher zu bedienen zu sein. Diverse Hersteller haben bereits eine Sprachsteuerung integriert, und auch die altbewährten Fernbedienungen erhalten eine Auffrischung und bieten dem Nutzer weitaus mehr Möglichkeiten als bisher. Samsung versucht sich gerade an der Entwicklung eines Tablets, das die Suche nach dem passenden Programm erleichtern soll. Bis dahin muss man noch selbst schauen, was denn nun im Fernsehen und im Tv-programm so läuft.

Während all diese Gadget vor allem auf verbesserte Qualität und Benutzerfreundlichkeit aus sind, muss dennoch bedacht werden, dass dieses nicht ohne Preis ist. Die vielen neuen technischen Finessen haben ihren Preis, und wer in ein neues Gerät investiert, der sollte gut überlegen, ob es die Investition wert ist.

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Welche digitalen Frequenzen gibt es?

Viele Worte sind gesprochen worden über das digitale Fernsehen. Besonders seit April 2012 als die letzten analogen Sender abgeschaltet werden sollten. Die Vorteile, die das digitale Fernsehen zu bieten hatte, waren zu groß, sodass das analoge Gegenstück als veraltete Technik gelten musste. Durch die schnelle Verbreitung, die das Digitalfernsehen erfahren hatte, ist das Ende der analogen Fernsehtechnik bereits absehbar. Die Anzahl der Frequenzen, die das digitale Fernsehen nutzt, ist ebenfalls angestiegen. Analoges Fernsehen hat zum Anzeigen von Bildern, bzw. generell farbigen Signalen, PAL, Phase Alternating Line, genutzt. In diesem Verfahren wurde mittels Quadraturamplitudenmodulation das Farbsignal hergestellt. Dazu wurde eine Bandbreite von nur wenigen Frequenzen genutzt. Beim digitalen Fernsehen dagegen werden viele verschiedene Frequenzen genutzt. Zur Anzeige der Bilder wird DVB-T genutzt, wobei Orthogonal Frequency Division Multiplex-Modulation genutzt wird. Als Frequenzen werden hierbei 2048, 4096, oder 8192 einzelne Trägerfrequenzen genutzt. Das sorgt dafür, dass Bilder nicht nur klarer, sondern auch störungsfrei übertragen werden. Durch die dadurch auffälligen Änderungen, verglichen mit analogem Fernsehen, erhöht sich allerdings die Verzögerung beim Empfang der Bilder. Zur Übertragung des Sendesignals wird – auf dem meistgenutzten Satelliten, Astra – meist eine Bandbreite von 33 Megahertz genutzt. Diese Bandbreite entspricht einer Nettodatenrate von 36 Megabit pro Sekunde, was in ungefähr dem Achtfachen dessen entspricht, was ein Fernsehsender zum Übertragen von Bildern und Ton benötigt. Wie viel tatsächlich benötigt wird, hängt von der jeweiligen Codierung des Senders ab. Die Transponder, die diese Fernsehprogramme ausstrahlen, senden im Normalfall allerdings noch weitere Daten. Meist sind es Hörfunkprogramme, die zusätzlich ausgestrahlt werden. Diese benötigen allerdings nur eine minimale Sendeleistung und wirken sich daher nicht auf das Spektrum der digitalen Fernsehfrequenzen aus.

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Ausbildung zum Tontechniker

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Jonas (22) aus Köln hat gerade seine Ausbildung zum Tontechniker an der Schule für Tontechnik in Regensburg abgeschlossen. “Ich hatte mich schon immer für Musik und für Technik interessiert und natürlich liegt es da nahe eine Ausbildung als Tontechniker zu machen, aber dennoch kam der wirkliche Anstoß erst später. Ein älterer Freund von mir eröffnete ein Fitnessstudio und er wusste, dass ich mich rein vom Hobby her mit Tontechnik und Verkabelung auskenne. Also half ich ihm bei Ausgestaltung seines Studios und verbaute ein gutes Soundsystem. Im Gegenzug durfte ich bei ihm trainieren und kostenlos seine Geräte und Hanteln benutzen. Musik inspiriert und treibt an, nicht nur Sportler sondern jeden Menschen und eine wohl konzipierte Justierung der Klänge ist dabei enorm wichtig. Auch körperliche Fitness ist nicht ganz unwichtig, denn immerhin muss man allerhand Kabel und Boxen durch die Gegend tragen.” In seiner Ausbildung hat Jonas gelernt wie man Klänge auf mehrere Spuren legt, vernünftig abmischt und wie das menschliche Gehör funktioniert, aber auch wie man Veranstaltungen ordentlich beschallt und auf technischer Ebene organisiert.

Neben Gehörbildung, Musiktheorie, Elektrotechnik, Mikrofonierung, Mischpultechnik und Wiedergabetechnik gehört ebenfalls der Bereich Sounddesign zu dem 12-monatigen Lernprozess. So lernt man neben den sehr technisch-essentiellen Dingen ebenfalls einen kreativen Umgang mit der notwendigen Hardware. Was hält der frisch gebackene Absolvent von dem immer größer werdenden Kreis der Heim-Produzenten? “Natürlich ist es großartig wenn sich musikinteressierte Menschen autodidaktisch tontechnische Software aneignen, aber ich glaube kaum, dass einige Tutorials im Internet eine vollwertige, gut strukturierte Ausbildung ersetzen können.” Eine Anstellung hat Jonas zur Zeit noch nicht gefunden, er ist jedoch zuversichtlich, dass er aufgrund seiner Bewerbung beim NDR eingeladen wird und zukünftig für die Vertonung und Aufnahmekontrolle von Spielfilmen zuständig sein wird.

 

 

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Der Kreis schließt sich

Redet man von Unterhaltungselektronik, kommt man nicht daran vorbei, auch über Konsolen zu reden. Was ist schließlich mehr Unterhaltung, als die Pizza zu essen, die hier bestellt wurde, und dabei einen Film zu gucken, in dem man selbst die Hauptrolle hat? Die jetzige Generation von Konsolen ist inzwischen schon fast 8 Jahre alt – und damit länger, als jede andere davor. Es wird also Zeit für neue Konsolen, doch was heißt das?

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Nintendo hat mit seiner Wii U schon vorgelegt, doch Microsoft und Sony werden bald folgen, wahrscheinlich spätestens zur Spielemesse E3 im Juni diesen Jahres. Kann man den Prognosen der Experten glauben, wird die neue Generation in etwa 400 Euro kosten und mit ihrer Rechenpower zwischen mid- und high-end PCs liegen. Doch die neuen Konsolen sind nicht nur für Konsolenfans ein Grund zum feiern, auch PC-Spieler können sich auf technisch bessere Spiele freuen, da die meisten Spiele immer am Stand der Konsolen entwickelt werden. Worauf auch immer man seine Spiele genießt, man kann sich wohl noch dieses Jahr auf den nächsten Sprung in Sachen Videospiele freuen.

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Optimaler Sound – die Klangoptimierung von Hi-Fi-Anlagen

Entscheidend für den optimalen Klang einer Anlage ist natürlich zunächst die Qualität der Anlage selbst. Dabei ist besonderes Augenmerk auf die Lautsprecher sowie auf die Lautsprecherkabel zu legen. Doch auch die korrekte Aufstellung der Lautsprecher und die Umgebung, in der die Anlage aufgestellt ist, haben erheblichen Einfluss auf den Klang. Hier lässt sich oft schon mit wenig Aufwand eine deutliche Verbesserung des Sounds herbeiführen. Der Raum: In modern-minimalistisch eingerichteten Räumen kommt es häufig zu unschönen Halleffekten durch nackte Wände. Möbel, Gardinen, Teppiche, Pflanzen etc. schlucken den Schall und sollten gut im Raum verteilt werden. Manchmal ist auch ein Kissen, in eine Ecke gelegt, schon hilfreich. Auch eine Veränderung des Abstrahlwinkels der Boxen kann viel bewirken. Am besten einfach experimentieren! Zum Bass: Wenn die Anlage dröhnt, sollte auf genügend Abstand der Lautsprecherboxen zur Wand geachtet werden – und zwar sowohl hinter als auch neben der Box. Ist der Bass zu gering, kann gerade die Nähe zur Wand eine positive Verstärkung bewirken. Um zu verhindern, dass der Untergrund in Schwingung gerät, eignen sich Boxenfüße oder kleine Schaumstoff- oder Filzstückchen als Abstandhalter.

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Die sogenannten High-Ender

Der Zweck von High-End-Lautsprechern ist es Tonmaterial nach Möglichkeit unverfälscht wiederzugeben und vor allem die Höhen und Tiefen sauber darzustellen. Die einst geschaffene High Fidelity (Hi-Fi) Norm, die in den 60er Jahren das erste Mal produziert wurde, ist längst veraltet. Bei den sogenannten High-Endern spielt neben dem tonalen Klang auch die räumliche Darstellung des Tons eine Rolle. Man will die vollkommene High-End-Elektronik. Die ist durch einmaliges Anhören leider nicht direkt erkennbar. Da das menschliche Ohr jedoch unterbewusst viele Unterschiede und Details wahrnimmt, die messtechnisch kaum nachweisbar sind kann man qualitativ gute High-End-Lautsprecher auf lange Zeit hin feststellen. Daher sollte man sich nicht auf anfänglich schöne Effekte verlassen, wie beispielsweise tolle Höhen. Die können einen nach einer Zeit ziemlich stören, ich sprech aus Erfahrung. High-End-Lautsprecher sind schon ne tolle Angelegenheit, soweit sie qualitativ auch in Ordnung sind, aber sie kosten halt auch ziemlich was und sind im Vergleich zu den ‘normalen’ Lautsprechern um einiges teurer. Ich könnte jetzt mit Fachbegriffen anfangen, aber das bringt nur die Audio Liebhaber weiter. Falls ihr Euch also überlegt Euch so ein Teil zuzulegen, lasst Euch im Laden gut beraten.

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Fitness im Wohnzimmer mit der Spielekonsole

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Gerade im regnerischen Winterwetter kommt einem der Weg ins Fitnessstudio, in den Park zum Joggen oder sonstigen Sport besonders weit und unüberwindbar vor. Zum Glück kann man mit Hilfe eines Fernsehers, einer Spielekonsole, des richtigen Spiels, einem Controller und ein kleines bisschen Platz im Wohnzimmer, Esszimmer, Schlafzimmer oder Flur schon ganz schön ins Schitzen kommen. Durch Ninetnto Wii, Xbox Kinect und Playstation Move wird einem das Fitnessprogramm ins Haus geholt.

Wo man bei manchen Konsolen noch einen Controller in der Hand halten muss, der die eigenen Bewegungen auf den Fernseher überträgt, so gibt es zum Beispiel bei der Xbox Kinect ein Steuerungssystem, das ganz ohne zusätzliche Hardware auskommt und der eigene Körper alles steuert. Gerade für Fitness-, Tanz- und Partyspiele ist dies besonders gut.

Wer sich also für die Investition in eine Konsole anstatt das Fitnesstudio entscheidet, muss auch hier das richtige Gerät für den eigenen Bedarf gefunden werden. Es sollte also beachtet werden, ob man das Gerät nur gelegentlich mal nutzt, oder es auch für ausgiebige Konsolenabenden mit den Freunden bereitstehen soll. Mit 250-500€ muss man aber auf jeden Fall rechnen.

Allerdings sollte man sich bewusst sein, dass man sich mit einer Fitnesskonsole wohl niemals für die olympischen Spiele fit machen kann. Es kann vor allem zum Spaß und Fun mit Freunden genutzt werden. Um richtig in Figur-Form zu kommen, sollte man sich zusätzlich noch etwas suchen. Auch hier kann man viel Spaß haben. Man suche sich einen Traingspartner für jede Sportart, die einem gefallen könnte und probiert es einfach mal aus. Auch so trifft man Freunde, kommt in Form und hat Spaß. Allerdings muss man hier wohl doch den Schweinehund überwinden und die Nase vor die Türe stecken.

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Die Entscheidung für das richtige Fernsehgerät!

LED, LCD, Plasma sind nur einige der zur Verfügung stehenden möglichen Geräte. Philips bietet hier als Extra auch noch die Möglichkeit von Ambilight. Hier leuchtet das Fernsehgerät auf den Wandhintergrund in den entsprechenden Farben, die auf dem Bild zu sehen sind. Dies soll entspannter für die Augen sein und den Fernsehabend erst richtig angenehm machen. Außerdem gibt es die Möglichkeit sich einen 3D- Fernseher anzuschaffen. Dieses Extra 3D-Filme sehen zu können, benötigen die Wenigsten. Die Veränderungen gehen immer schneller von statten. Video gab es ewig, dann die DVD, nun Bluray und gleich danach 3D. Bei dem Kauf eines Fernsehgerätes kann man leider nicht allzu weit in die Zukunft sehen. Doch wichtig ist hier sich zu überlegen: Was ist für mich wichtig und was würde ich eigentlich gar nicht nutzen. Preislich variieren die Geräte in extremen Preisspannen. TV Geräte in allen Preisklassen findet man hier. Beachtet werden müssen nur einige Faktoren, wie:

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1. Der Platz im eigenen Zimmer

2. Der Nutzen, den das Gerät erfüllen soll

3. Aktualität der Technik

4. Kompatibilität mit den anderen Geräten

Wenn man diese Faktoren beachtet findet man mit Sicherheit ein Gerät von dem man noch etwas länger was hat. Vom Preisrahmen her muss jeder selbst entscheiden was er ausgeben kann und möchte. Kleine Zusatzinformation: Die Lebensdauer von beispielsweise LCD-Fernsehern misst sich aufgrund seiner in Betriebnahme und lässt sich somit nicht pauschal in Jahren überschlagen. Man sollte sich also überlegen wie viel man fern sieht beziehungsweise wie lange das Gerät täglich läuft.

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Heimkino, wie es sein sollte

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Ein Fernseher ist schön und gut, doch will man aus dem TV jetzt alles rausholen, was geht, ist so ein TV-Gerät einfach nicht genug. Für das perfekte Heimkino-Feeling muss ein Beamer her. Beamer sind entgegen der landläufigen Meinung nicht viel teurer als High-End-Fernsehgeräte, bieten allerdings ein viel größeres Bild. Einziger Nachteil ist, dass der Beamer keinen Ton liefert, eine externe Soundquelle muss also her.
Spielt man mit dem Gedanken, sich einen Beamer zu ergattern, sollte man davor unbedingt diesen Vergleich von Chip durchstöbern. Dort werden die wichtigsten Beamer nach Leistung, Preis und schließlich Preis-Leistungs-Verhältnis verglichen. Im Preis-Leistungs-Verhältnis hat dabei das Modell Benq W700 vorne – für gerade Mal 500 Euro bietet er durchschnittlich gute Werte in Ausstattung, Ergonomie und Bild-Qualität, lediglich die Energie-Effizienz lässt ein wenig zu wünschen übrig – dabei sollte aber beachtet werden, dass er mit sehr viel teureren Modellen verglichen wurde.
Jeder Heimkino-Begeisterter wird sich schon immer einen Beamer als Bildquelle gewünscht haben – der W700 ist die Möglichkeit, diesen Traum wahr werden zu lassen.

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Verstärker im Auto verbauen

Beim Anschließen eines Verstärkers sollte man im Vorfeld folgende Dinge klären: -Wo soll der Verstärker angeschlossen werden (PC, Auto, Stereoanlage)?-Welche Audioausgänge sind vorhanden?-Sind davon welche digital (elektrisch/optisch, S/PDIF)-Kabellänge Erst einmal vorweg, es ist keine Zauberei einen einfachen Verstärker anzuschließen. Ein Anschluss eines Verstärkers an die heimische Stereoanlage läuft meist ohne jegliche Probleme ab. Die Schnittstellen sind aufeinander abgestimmt und passen ohne Probleme. Das größte Problem hierbei ist es wohl den richtigen Platz zu finden. Ganz anders sieht es bei einem Verbau im Auto aus. Hierbei muss erst einmal der passende Platz, für den Verstärker gefunden werden. Hierfür wird meist der Kofferraum genutzt. Beim Einbau werden meistens zusätzlich Subwoofer und weitere Boxen im Auto verbaut, diese Geräte brauchen eine Stromversorgung die das größte Problem beim Einbau darstellender Verstärker wird an die Autobatterie geklemmt, die zusätzlichen Lautsprecher und der Subwoofer wird über diesen mitversorgt. Die Kabel werden durch Lüftungsschächte und Fußleiste n unter den Türen zum Kofferraum verlegt und dort angeschlossen. Auch diese Komplettsysteme, die man sich in vielen Elektromärkten kaufen kann, sind leicht anzuschließen und in Betrieb zu nehmen.

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